Damenmode

Dass Mode nicht nur aus Oberbekleidung besteht und dass es heutzutage auch mindestens genauso wichtig ist, sich auch „drunter“ modisch und Typ gerecht zu kleiden, zeigt das Onlineportal www.club-blazer.de.  Marga Cvitkovic begleitet die Besucher ihrer Internetseite auf eine spannende Reise durch die Welt der Unterwäsche für Damen.

Dass Mode nicht nur aus Oberbekleidung besteht und dass es heutzutage auch mindestens genauso wichtig ist, sich auch „drunter“ modisch und Typ gerecht zu kleiden, zeigt das Onlineportal www.club-blazer.de.Die ersten historischen Belege für zumindest unterwäscheähnliche Kleidungsstücke für Frauen lassen sich auf die Zeit des Alten Römischen Reiches zurückdatieren. Die Frauen trugen feine Stoffstücke, die den Schambereich bedeckten. Bei den reichen Römerinnen der Oberschicht war die sogenannte Fascia sehr beliebt. Mit dieser Brustbinde wurde die Brust relativ fest eingeschnürt, um dem römischen Schönheitsideal eines flachen, weiblichen Oberkörpers zu entsprechen. Im Europa der späteren Jahrhunderte setzte sich die Unterwäsche nur sehr langsam durch. Erst ab dem 19. Jahrhundert war das Tragen von Unterbekleidung in Form von speziellen Wäschestücken bei Männern und Frauen in Europa Usus. Eine Besonderheit hatten die damaligen Unterhosen für Damen: Sie waren im Schritt offen, um die Differenz zwischen der weiblichen und der männlichen Unterwäsche hervorzuheben. Erst im Zuge der Reformbewegung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts setzten sich die geschlossenen Unterhosenmodelle auch für Frauen durch.

Selbstverständlich gehören zur Unterwäsche auch Büstenhalter, Unterhemdchen und Strumpfhosen. Per Definition sind es die Teile der Garderobe, die unter der Oberbekleidung getragen werden und direkt mit der Haut in Kontakt kommen. Unterwäsche sollte von der Materialzusammensetzung bis hin zu den Pflege- und Waschmitteln daher höchsten hygienischen Standards genügen. Beachten Sie bitte beim Unterwäschekauf, dass nicht alle Stoffe in der Maschine waschbar sind. Unterwäsche aus Seide muss beispielsweise behutsam von Hand gewaschen und am besten tropfnass auf einem Handtuch zum Trocknen ausgebreitet werden. So haben Sie lange Freude an den edlen Teilen.